Bremens IT-Dilemma: Mehr Nachwuchs, weniger Einstiegschancen
04.05.2026Quellen und {Factsheet} Ihr wollt tiefer ins Thema einsteigen? Hier findet ihr eine Übersicht, auf welche Quellen wir für den Artikel zurückgegriffen haben.
Mehr erfahrenMit dem modernen Ansatz möchte H2Mare eine neue, jüngere Zielgruppe spielerisch für grüne Offshore-Technologien begeistern und ihr dabei deren Bedeutung als Baustein für eine erfolgreiche Energiewende näherbringen. Koordiniert und umgesetzt wurde das Vorhaben vom Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES in Zusammenarbeit mit der Berliner Kreativagentur Sapera Studios. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellte rund 70.000 Euro Fördermittel für das Projekt zur Verfügung.
In das Spiel sind aktuelle Zahlen und Forschungsdaten aus H2Mare eingeflossen, die den wissenschaftlichen Qualitätsanspruch an das Spiel sichern. Dafür arbeiteten Expertinnen und Experten aus dem Leitprojekt eng mit den Spieleentwicklern zusammen. Für ein authentisches Erlebnis fanden auch Daten zu realistischen Wettereinflüssen und Umweltereignissen Eingang ins Spiel.
In einer virtuellen Meeresumgebung sind die Spielerinnen und Spieler eingeladen, einen eigenen Offshore-Park zu kreieren. Ziel ist es, innerhalb einer begrenzten Zeit möglichst viele Punkte zu sammeln. Dabei gehen sowohl die produzierten Mengen an grünem Wasserstoff und seinen Folgeprodukten als auch umweltfreundliches Verhalten in den Punktestand ein. Integrierte Aufgaben und Quizfragen ergeben weitere Punkte und testen das Wissen der Spielenden.
„Offshore – das H2Mare Game“ kann kostenfrei und ohne Anmeldung oder vorherige Installation unter www.h2mare.info gespielt werden. Es ist kompatibel mit den gängigen Browsern für Desktop-PCs sowie Smartphones und Tablets.
Weitere Informationen findet ihr auf der Website des Fraunhofer IWES.
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