frauenseiten.bremen

Kurzportrait

Seit 2003 setzen wir uns für mehr weibliche Stimmen im Internet ein. Das feministische Blogazine frauenseiten.bremen besteht aus ehrenamtlichen Mitwirkenden im Alter von 15- 73 Jahren. Gemeinsam und generationsübergreifend bespielen wir unser Blogazine und geben wichtige Impulse im gesellschafts- und queerpolitischen Diskurs. Redaktion, Community Managment, Recherche, Büro.

  • Blogging
  • Medienkompetenz
  • Feminismus
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Feste Ehrenamtliche
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Freie Autor*innen
Eine Gruppe Menschen sitzt um einen kleinen Tisch und lächelt in die Kamera. Foto: frauenseiten

Das Team von frauenseiten setzt sich für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der digitalen Öffentlichkeit ein.

„Wir schreiben interessante Sachen über die Gesellschaft, Kultur und Gleichberechtigung. Unser Team arbeitet ehrenamtlich und besteht aus Frauen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft“, sagt Redaktionsleiterin Renate Strümpel. Die frauenseiten sind redaktionell eigenständig. Das Portal wird getragen von der Zentralstelle der Landesfrauenbeauftragten (ZGF) und der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH.

In den vergangenen Jahren haben sich auf den frauenseiten eine Vielzahl von Rubriken und Reihen etabliert. „Wir kämpfen für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der digitalen Öffentlichkeit. Gleichzeitig bestärken wir alle Mitstreitenden in ihrer digitalen Kompetenz und vermitteln Wissen im Bereich Online-Journalismus, Community Management und vieles mehr“, sagt Renate Strümpel.

Was wünscht ihr euch von bremen digitalmedia?

Wir freuen uns auf den Austausch. Die Vielfalt der Mitgliedsunternehmen begeistert uns. Wir sind gespannt auf die unterschiedlichen Veranstaltungen aus dem bremen digitalmedia-Netzwerk.

Renate Strümpel, Redaktionsleiterin

Entstanden sind die frauenseiten aus dem ZGF-Projekt gesche.online, das 2001 gestartet war. Nach dem Befund, dass Frauen deutlich weniger aktiv und präsent im damals noch jungen Internet waren als Männer, hatten sich die Projektverantwortlichen zum Ziel gesetzt, Medien- und Digitalkompetenz für Frauen anzubieten. Aus dem erfolgreichen Projekt wurde dann ab 2003 das Online-Portal frauenseiten.bremen.de, das als Freiwilligenredaktion mit Anleitung bis heute fortbesteht.

„Unser Projekt startete vor zwanzig Jahren, um mehr Frauen ins Netz zu bringen. Ohne digitales Arbeiten gibt es keine frauenseiten – und die Mission ist noch nicht beendet“, sagt Renate Strümpel. „Das Networking und die vielen guten Gespräche in unserer Redaktion lassen sich nicht durch Digitalisierung ersetzen. Gleichzeitig aber haben uns digitale Dienste geholfen, den Kontakt im Team immer zu halten. Die Mischung macht’s.“

Außerdem ist das Team der frauenseiten an gemeinsamen Projekten interessiert: „Wir sind eine Kaderschmiede für schreibende Frauen aus unterschiedlichen Generationen. Damit können wir auf ein Netzwerk zurückgreifen und bei Bedarf kompetente Personen vermitteln. Unsere Praktikumsplätze sind beliebt. Außerdem würden wir gerne mehr Veranstaltungen rund um das Thema Online-Redaktion machen, von modernen Tools bis KI. Vielleicht hat jemand Interesse an einer Kooperation?“

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