Einzelmeldung

Filmfest Bremen zieht erfolgreiche Bilanz

3.000 Besucher an vier Veranstaltungstagen
Nach vier Tagen mit cineastischen Höhepunkten und Premieren, vollen Kinosälen und regem Medieninteresse, endete am Sonntag, 23. September 2018, das Vierte Filmfest Bremen mit der offiziellen Preisverleihung im Schauburg Kino. Zum Abschluss wurden elf verschiedene Preise an glückliche Gewinner verliehen, darunter der Publikumspreis für den Besten Bremer Film an die Produktion „#wannadie“ von Regisseurin Anja Badeck.

Gelungene Eröffnung mit KLAPPE! im Bremer Theater
Zur Eröffnung lag vor dem Theater Bremer der grüne Teppich aus für die 35 eingereichten Kurzfilmpremieren. Die Palette im 48 Stunden-Wettbewerb KLAPPE! reichte von der filmischen Animation bis zum Realfilm. Die sehr unterschiedlichen Beiträge mit Bremenbezug und Mops zum Motto „Der Mann im Mond“ erhielten viel Applaus von den gut gefüllten Rängen. Die Sparkasse Bremen überreichte am gestrigen Sonntag an vier verschiedene Wettbewerbsbeiträge Auszeichnungen: Der in diesem Jahr erstmals ausgelobte Kinder- und Jugendpreis ging an Collin Seggermanns Film „Lunas Mond“. Die Lobende Erwähnung nahm Julia Müller für „Moon Life Crisis“ entgegen, den Jurypreis gewann „Maend i Manen“ von Laszlo Soukup, Franz Funke, Mitchell Henke und Revilo von Asur. Das Publikum entschied sich in der Saalabstimmung für den Film „Lunarian“ von Ben Hohenspein, Johannes Möhring und Pablo Wolf, der damit den Publikumspreis von 1.500 Euro erhielt. Der Kurzfilmwettbewerb KLAPPE! wurde ermöglicht durch Die Sparkasse Bremen.

Erweitertes Konzept mit internationalem Wettbewerb geht auf
Der erstmals stattfindende internationale Wettbewerb Humor/Satire sorgte für zahlreiche ausgezeichnete Einreichungen und führte am Ende dazu, dass die Jury am Sonntag mehr Preise als geplant vergab: „White“ von David Moya erhielt den Preis als Bester Kurzfilm im Bereich Live-Action, im Bereich Animation ging die Auszeichnung an „Roar“ von Owley Samter und Ramón Arango. „Dad is pretty“ gewann als bester Langfilm und einen Spezialpreis überreichte die Jury an „The Drummer an the Keeper“ von Nick Kelly. Auch in der Sparte Innovation gab es neben dem Preis für die Beste Innovation an „#selfie“ von David Lorenz einen Sonderpreis der Jury für „Geschichten aus Jerusalem“ von Dani Levy.

Bremen als Gewinner
Insgesamt liefen 150 Filme auf dem Vierten Filmfest Bremen, dazu kamen Konzerte, Diskussionen und Partys. Filmschaffende aus Bremen und zwölf weiteren Ländern zeigten cineastische Vielfalt in der Hansestadt und sorgten für kreativen Austausch untereinander sowie mit dem begeisterten Publikum. „Wir sind absolut begeistert, wie gut die vierte Auflage des Filmfest Bremen bei Akteuren aus der Filmbranche als auch Besuchern angekommen ist“, so Organisator Matthias Greving. „Für uns schreit all das nach einem Fünften Filmfest Bremen!“ Der Termin dafür steht schon fest: 19. bis 22. September 2019.

Weitere Infos und Rückblicke auf: www.filmfestbremen.com

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