Einzelmeldung

Datenschutzbeauftragte richten Fokus auf "Big Data"

Die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder hat ihre Forderung bekräftigt, "Konsequenzen aus den anlasslosen und umfassenden Überwachungen durch ausländische Nachrichtendienste" zu ziehen.

Imke Sommer, Bremens Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, betonte dazu in Berlin: "Wir müssen die grundrechtsschützenden Regelungen verschärfen, die festlegen, wo welche Datenmengen entstehen dürfen, wer sie wofür nutzen darf und welche darauf basierenden Verhaltensprognosen wir zulassen wollen. Vor allem aber müssen wir alles dafür tun, dass diese Regeln durchgesetzt werden. Auch gegenüber in- und ausländischen Nachrichtendiensten."

Die zentrale Veranstaltung der Konferenz zum 8. Europäischen Datenschutztag stand unter dem Motto "Big Data für Bond 2.0 - Für eine menschenrechtliche Einhegung der Nachrichtendienste in Zeiten von Big Data". Big Data bezeichnet dabei die technischen Möglichkeiten, in sehr großen Datenmengen Muster zu erkennen und mit Hilfe von Algorithmen menschliches Verhalten "vorauszusagen".

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